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Was treibt er denn die ganze Zeit…

Nun, die Zeit vergeht und fliesst… einen Monat ist nun schon her, dass ich das letzte Mal hier geschrieben hab. So viel gibt es ja auch nicht zu berichten und ich muss sagen es ist auch zeitaufwändig so eine Seite zu pflegen und so oft möcht ich nicht am Computer sitzen. Das heisst wenn ich die vergangenen Wochen am Computer sass, so um zu Arbeiten am zweiten Teil des Projektes für meine „alte“ Firma… hab’s heute abgeschlossen.

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Warum in die Ferne schweifen…

… wenn das Schöne so nah ist… oder irgendwie so heisst es doch. Immer wieder werde ich gefragt ob ich denn noch verreise… womit irgendwas Fernes gemeint ist, wie Afrika, Indien oder Südamerika. Aber es zieht mich nicht in die Ferne. Natürlich gäb es da noch Dies oder Das was ich vielleicht irgendwann nochmals sehen und spüren möchte… zum Beispiel wäre Madagaskar schon lange mal ein Traum… oder Tansania, eine Safaria würde ich gerne einmal machen… muss schon schön sein, dies weiten Landschaften mit all den Tieren. All das kostet viel Geld und das habe ich im Moment einfach nicht. Leider hab ich keine Millionen oder auch nur Hunderttausend und so bleibe ich vor allem in der Schweiz mit vielleicht ein oder zwei Ausflügen in die näheren Länder.

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was bin ich?…

Sommeranfang, der längste Tag… im Moment will er nicht so recht, der Sommer… die Schafskälte sei das. Drei Monate sind es erst, seit ich nicht mehr arbeite… Kommt mir doch länger vor und ich muss gestehen es gefällt mir SEHR! Könnte mich daran gewöhnen… natürlich habe ich nicht „Nichts“ getan während dieser Zeit, habe sogar gearbeitet an einem Projekt für die „alte“ Firma. Auch das ist angenehm, wenn ich mir die Zeit selber einteilen darf. Manchmal braucht es viel Disziplin um etwas zu tun… die Zeit vergeht im Flug. Stehe immer früh auf – na ja, also so um halb acht/acht Uhr… Frühstück, Zeitunglesen… vielleicht eine Wäsche, dies oder das Putzen (ja, den Haushalt gibt es trotzdem), Einkaufen… schnell ist es Mittag und noch „Nichts“ getan. Und wenn die Sonnen scheint dann lockt der See… dann braucht es ein wenig Disziplin um zu Arbeiten.

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eine Woche in der Ruhe…

[dropcap]I[/dropcap]ch war vergangene Woche wieder im Onsernonetal im Tessin. Für mich eines der schönsten Täler der Schweiz… einsam, ruhig… wunderschön! Es ist ein nach Hause kommen in dieses Tal, vielleicht auch weil ich schon als Kind und Jugendlicher immer wieder mal dort war. Schön langsam mit dem Interregio, der Montags in dieser Jahreszeit noch fast leer ist, von Zürich direkt nach Locarno. Das Nötigste für ein Abendessen besorgen, da es kaum Einkaufsmöglichkeiten gibt im Tal und dann mit dem Postauto ins Tal. Auch hier nur ein paar wenige Tessiner… der Chauffeur kennt sie alle… auch das ein wohliges Gefühl. Dreiviertelstunde auf der immer noch schmalen Strasse wo oft ein Kreuzen nicht möglich ist… und immer noch das klassische Postautohorn wie es sich gehört ;-)…

Habe das Glück ein Rustico bewohnen zu dürfen… mitten in diesen bewaldeten Hängen… klein aber fein… ohne Strom hat es trotzdem jeden Luxus den ich wirklich brauche… fliessendes Wasser… Wärme… sogar ein Telefon (für Notfälle kann das vielleicht ganz nützlich sein)… zu hören nur das Gezwitscher der Vögel, das Zirpen der Grillen und – das fast überall im Onsernonetal gegenwärtige – Rauschen der Bäche… vor allem nachdem es die vorhergehenden Tage stark geregnet hatte floss das Wasser in allen Bächen und überall waren Wasserfälle wo sonst nur Rinnsale tropfen… aber nach zwei Tagen Sonnenschein wurde es ruhiger…

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Hallo Welt! ;-)

„Hallo Welt“ ist jeweils das Erste, was man beim Erlernen einer neuen Programmiersprache lernt auf den Bildschirm zu bringen… also hier ist sie: meine neue Seite im Netz. Ein Versuch… ungewohnt zu schreiben und alle könnten es lesen… skeptisch wie sinnvoll… aber viele Freunde, Bekannte, Kollegen Fragen womit ich meine Zeit verbringe… so möchte ich also hier von Zeit zu Zeit schreiben womit ich denn so diese Zeit verbringe, die übrigens läuft und läuft, schneller als mir lieb ist!

Könnte mich sehr gut daran gewöhnen, an dieses „Nichts“ tun… es ist ja nicht „Nichts“!… aber ich geniesse es, meine Zeit selber einteilen zu können… nicht jeden Morgen um die gleiche Zeit aufstehen zu müssen… in die S-Bahn zu steigen um dann mehr oder weniger acht Stunden mit „Arbeiten“ zu verbringen… es ist schön sich seine Strukturen selber geben zu können!

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Olivenernte in der Toskana

Ich war im November vier Wochen in der Toskana auf dem Podere Millefiori bei Hannes und Manuela Riesen zur Olivenernte. Es war ein einmaliges Erlebnis… vier Wochen lang beinahe jeden Tag von neun bis fünf im Olivenhain – nur bei Regen kann nicht geerntet werden – aber glücklicherweise hat es in den ganzen vier Wochen nur 3 oder 4 Tage geregnet und so konnten wir fast während meines ganzen Aufenthaltes ernten.

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